Bär Napa ist gestorben

Napa, der erste Bär, der ins Arosa Bärenland einzog, ist gestorben. Der Gesundheitszustand des Bären nahm immer weiter ab. Am Mittwochmorgen wurde Napa von seinem Leiden erlöst.

Nachdem sich der Gesundheitszustand von Napa weiter verschlechterte, die Medikamente nicht mehr die erwartete Wirkung zeigten und die Lebensqualität von Napa nicht mehr in zufriedenstellendem Maß gegeben war, wurde Napa am Mittwochmorgen von seinem schweren Leiden erlöst. Das schreibt das Bärenland Arosa in einer Medienmitteilung.

Bei Napa, dem ersten Bären, der ins Arosa Bärenland einzog, wurde im Sommer Epilepsie diagnostiziert. Der Bestandstierarzt Dr. med. vet. Wolfgang Zenker, ein erfahrener Wildtierspezialist, begann eine gezielte Behandlung, um weiteren epileptischen Anfällen vorzubeugen.

Nach einer kurzen Besserung seines Zustandes erlitt Napa wieder vermehrt Zitteranfälle und musste zwecks einer besseren Behandlung im Innengehege bleiben. Ab September verbesserte sich der Zustand des Bären. Doch Ende Oktober kam es beim Bären wieder zu Zitteranfällen, wobei man die Dosis der Medikamente erhöhte. Es kam aber zu keiner Verbesserung seines gesundheitlichen Zustandes, und das Wohlbefinden von Napa war stark eingeschränkt.

Große Trauer beim Arosa Bärenland

Kurz darauf ist man zum Schluss gekommen, dass weitere Behandlungen nur geringe Chancen auf Erfolg haben werden und dass der Bär offensichtlich leidet. Deshalb hat die Leitung von «Vier Pfoten» in Absprache mit den Tierpflegern und den Verantwortlichen des Arosa Bärenland den Entschluss gefasst, Napa von seinem Leiden zu erlösen. Der Bär wurde 14 Jahre alt.

«Wir sind alle bestürzt und unendlich traurig über diesen großen Verlust», sagt Pascal Jenny, Präsident der Stiftung Arosa Bären. «Mit Napa haben wir den ersten Aroser Bär mit großer Ausstrahlungskraft verloren. Napas Geschichte und seine Verhaltensentwicklung bewegte die Herzen aller Bärenfreundinnen und Bärenfreunde.»

Quelle: https://www.20min.ch/story/baer-napa-gestorben-451441574817 (04.11.2020)

Foto: Klaus Schenck

Abschiedsfilm: https://www.instagram.com/p/CHQHuXtshFL/?igshid=1o070pwhxim2c

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