Liebe Schülerinnen und Schüler,

sie, die Analyse, ist widersprüchlich und ergibt für mich nur eingeschränkt Sinn. Mit meinem „Nischenkanal der Abi-Kämpfer“ habe ich drei – auch von den Möglichkeiten her – komplett unterschiedliche Internetkanäle ineinander verwoben, sodass ich von der YouTube-Sendung bis zum visualisierten Manuskript alles bieten kann. Mein „Klientel“ sind Schüler, die entweder ihren Einser in Deutsch für das Medizinstudium brauchen oder hoffen, mit meiner Hilfe überhaupt das Deutsch-Abi zu bestehen, kurz, es sind junge Menschen mit einem klaren Ziel und großer Entschlossenheit, also mit Biss, die sich voll reinhängen und die mir oft emotionale Dankeskommentare zu meinen Videos schreiben.
Während im Internet ein Deutsch-Abi-Werk in zwei (!) Minuten angepriesen wird und auch zigtausend Klicks bekam, kann eine Werk-Interpretation bei mir zweihundert (!) Minuten dauern. Wer sich auf meine „Abi-Vorbereitung“ einlässt, hat einen langen Atem und nutzt meine Materialien vor den zentralen Klassenarbeiten im Dezember, aber hauptsächlich im Februar, was die Klickzahl beider Homepages hergibt, während die Klickzahl des YouTube-Kanals keine extremen Ausschläge zeigt.
Und nun zur Analyse zum Deutsch-Abitur 2026:

Beim YouTube-Kanal ging es rund eine Woche vor dem Schriftlichen nach oben, die letzten drei Tage gewaltig, während die Zeit der Osterferien wohl für Deutsch-Abi-Vorbereitungen nur begrenzt genutzt wurde – keine Auffälligkeit in der Klickzahl. Ein ganz anderes Bild bei meinen beiden Homepages: Die höchste Klickzahl gab es im Februar und nicht im April, dem Monat des Deutsch-Abiturs. Mein „Klientel“ fängt frühzeitig und taktisch klug mit der Abi-Vorbereitung an und lässt sich dann auch auf lange Videos und auf visualisierte Manuskripte ein. Natürlich steigen auch bei den beiden Homepages direkt vor dem Schriftlichen die Klickzahlen, aber nicht so auffällig wie beim YouTube-Kanal. Jetzt kommt etwas, was ich mir nicht erklären kann: Meine modernere WordPress-Homepage machte einen gewaltigen Klick-Sprung nach oben, und zwar am Tag des Deutsch-Abiturs selbst, also an dem Tag, an dem das Abitur geschrieben wurde, während an diesem Tag die PDF-Homepage mit all den visualisierten Abi-Manuskripten nach unten ging, was auch zu erwarten war. Dies galt natürlich auch für den YouTube-Kanal, der förmlich abstürzte. Der einzige Kanal, der einen Tag nach dem Schriftlichen wieder nach oben ging, war der mit den Abi-Manuskripten, vermutlich wurde diese Homepage jetzt von Schülern für ihre Klassenarbeit genutzt, die erst in einem Jahr ihr Abitur machen.
Nun meine Tipps für mein „Power-Klientel“:
- Arbeitet meine ausführlichen Videos und Manuskripte vor den Pflichtlektüre-Klassenarbeiten durch. Hier ein User-Kommentar: Lieber Herr Schenck, ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken – nicht nur für die Arbeit, die Sie in die Videos zum Krug stecken, sondern auch für die Mühe, mit der Sie uns Abiturienten unterstützen und uns viele Sorgen nehmen. Ihre Videos und Zusammenfassungen haben mir wirklich geholfen, eine klare Übersicht über die Pflichtlektüren zu bekommen. In der Vor-Abiklausur habe ich dadurch die 15 Notenpunkte erreichen können. Ich hoffe sehr, dass es im Abitur in drei Wochen genauso gut laufen wird. Nochmals vielen Dank für Ihre großartige Arbeit – ich weiß das wirklich sehr zu schätzen! Ich wünsche Ihnen alles Gute!
- Druckt euch meine Übersichtsblätter für eine entstresste Abi-Vorbereitung (unabhängig von den Fächern) aus – rund zwei Monate vor dem ersten Abi-Termin! Füllt nun die Blätter mit euren Fächern aus und legt anhand der Wochenblätter euren Arbeitsplan bis zum Abitur fest. Zwei Monate vor dem Schriftlichen habt ihr noch innere Ruhe, wisst aber genau, was es für die verschiedenen Abi-Fächer zu lernen gilt, hier der Link: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/beruhigende-uebersicht-statt-abi-panik/
- Abonniert auf Instagram mein „Deutsch-Abi-Wochenblatt“, in ihm werdet ihr Schritt für Schritt aufs Deutsch-Abi vorbereitet, bekommt aber noch regelmäßig weitere Informationen, z.B. zur Lernpsychologie oder zur neurologischen Forschung, die euch beim Lernen helfen. Instagram: @klaus.schenck.tbb
- Zentral: das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ Nr. 26, es besteht ausschließlich aus konkreten Tipps für das Schriftliche: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-026-20-april-2026-deutsch-abi-vorbereitung-iii-deutsch-abi-28-april/

Seid klug und fangt frühzeitig an, alles braucht viel mehr Zeit, als ihr ahnt!
Euch ein erfolgreiches Abitur, welcher Jahrgang auch immer ihr seid!
Klaus Schenck
Für Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
Der jeweilige Link führt zur entsprechenden Ausgabe. Link zum Gesamtüberblick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/
Anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck
