Open-Air-Kino: Leute, geht hin!

Hallo,

lasst euch das jährliche Open-Air-Kino vom Rotary-Club (RC) Tauberbischofs­heim auf dem Schlossplatz nicht entgehen, ihr beamt euch für kurze Zeit nach Italien.

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Kurz, warum wir für dieses „Event“ engagiert werben: Wir gestalteten schon mehrfach Meetings beim RC TBB und wurden vom Club immer großzügig finanziell unterstützt.

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Wir lieben die Atmosphäre, die Filme, das Essen, es ist schon Tradition, dass wir stets am Freitag in unseren „FT-T-Shirts“ den Film-Abend genießen.

Wir werben für diese Film-Tage auf dem hiesigen Schlossplatz, weil jeder, der diese Film-Tage versäumt, viel versäumt! Also, sich Lieblingsfilm oder –filme heraussuchen und Abend(e) in euren Kalender eingeben!

Film-Programm:

  • Mittwoch, 20. Juli:xIMG_6467
  • Der geilste Tag
  • Donnerstag, 21. Juli:
  • How to be a Single
  • Freitag, 22. Juli:
  • Man lernt nie aus
  • Samstag, 23. Juli:
  • Nur Fliegen ist schöner
  • Sonntag, 24. Juli:
  • Bienenhonig mit Lavendel

Einlass jeweils ab 20 Uhr, Filmbeginn gegen 21.45 Uhr (Einbruch der Dunkelheit), Preis an der Abendkasse:   8 Euro

Fotos: Klaus Schenck

Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.

Der jeweilige Link führt zur entspre­chenden Ausgabe. Link zum Gesamt­über­blick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/

Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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