Mit Power durch die Pflichlektüre

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„Superduper“, so schrieb ein Besucher unserer beiden Abi-Crash-Kurse zur Deutsch-Pflichtlektüre auf das Kommentarblatt. Wir von der FT-Abi-Plattform organisierten diese beiden Abende in der Cafeteria unserer Kaufmännischen Schule und Schüler-Gruppen aus Wertheim, Lauda, Bad Mergentheim und natürlich Tauberbischofsheim folgten unserer Einladung. Auffallend war, wie stark die allgemeinbildenden Gymnasien der Region vertreten waren.

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Am ersten Abend referierte unser verantwortlicher Lehrer Klaus Schenck – assistiert von Eva Hock – zu  Stamm „Agnes“ und erläuterte den Gesamt-Aufbau zur Abi-Pflichtlektüre plus die erste Aufgabe, am zweiten Abend führte er überblicksartig in Büchners „Dantons Tod“ ein, stellte seinen neuen Abi-Trainer (Bange-Verlag) vor und gab strategische Tipps zur Lösung der zweiten Aufgabe.

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Für uns waren die beiden Abende ein Riesenerfolg: die Cafeteria mit Interessierten, ständig Mitschreibenden gefüllt – dies sogar trotz Schneefällen mit glatten Straßen.

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Unser Dank gilt unserem Schulleiter Dambach, der uns nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, sondern an jedem Abend auch die Besucher persönlich kurz begrüßte.

Fotos: Stefanie und Celine

Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.

Der jeweilige Link führt zur entspre­chenden Ausgabe. Link zum Gesamt­über­blick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/

Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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