Hallo, ihr angehenden Abiturientinnen und Abiturienten,

am Mittwoch, 18. März 2015, ist Deutsch-Abitur! Und schon ‘was gemacht – fürs Abitur, für Deutsch? Es ist noch viel Zeit, nur keinen Stress, immer cool bleiben… die einen, andere versinken jetzt schon in Panik, nur noch so wenig Zeit und noch so viele Lücken, wie packe ich es nur… die anderen.
Wir von der „FT-Abi-Plattform“ (Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim / ehemalige Redaktion der Schülerzeitung „Financial T(’a)ime“) haben uns auf das Deutsch-Abitur in Baden-Württemberg spezialisiert. Die zig Tausende, die regelmäßig auf unseren FT-YouTube-Kanal (www.youtube.com/user/financialtaime) mit den Sendungen und Präsentationen zur Abi-Pflichtlektüre gehen oder sich von der Deutsch-Homepage (www.KlausSchenck.de) Materialien runterladen, machten uns in den letzten Jahren zu den „Abi-Machern von Baden-Württemberg“ – so der Titel eines Zeitungsartikels.
Wir bieten euch etwas, egal, ob ihr in eurer Trägheit festsitzt oder in eure Panik euch eingegraben habt und aus dieser kaum noch ’rauskommt! Wir bieten euch zur Pflichtlektüre Stamm: „Agnes“ und Büchner „Dantons Tod“ jeweils einen Abend. In zwei Stunden wird eine Pflichtlektüre im Überblick (!) geboten, dazu noch Strategien zur Bewältigung der beiden Abi-Aufgaben. Das, wozu viele direkt vor dem Abitur weder Zeit, noch Lust, noch Kraft haben, hier bekommt ihr es serviert, relativ stressfrei, kompakt und zielorientiert. Wir ziehen euch aus dem Sumpf!!

Unser beratender Lehrer Klaus Schenck wird gemeinsam mit Eva, einer 13erin seiner Klasse, die beiden Werke zackig durchziehen. Ziel ist nicht der Weisheit letzter Schluss, irgendwelche Deutsch-Abi-Erleuchtungen, Ziel ist eine klare Interpretationslinie im Überblick – nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Uns geht es darum, die Schülerzeitung (www.schuelerzeitung-tbb.de) von Bannern und Stellenanzeigen zum Teil finanziell unabhängig zu machen, da im vierstelligen Bereich Banner nicht verlängert wurden. Diese Vorträge sollen ein weiteres Standbein der Schülerzeitung werden. So bieten wir in der Pause auch eine Stärkung. Den Eintrittspreis pro Abend haben wir auf fünf Euro festgesetzt.
Hier jetzt Ort, Termine und Themen:
Ort/Uhrzeit: Cafeteria der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim, Dr.-Ulrich-Straße 1, jeweils 20 Uhr, ein frühes Kommen könnte sinnvoll sein, wir können die Resonanz nicht einschätzen! Ende: 22 Uhr, Eintritt: 5 €
Montag, 19. Januar:
Stamm „Agnes“ mit Vorschlägen zur Lösung der ersten Abi-Aufgabe (Interpretation einer vorgegebenen Textstelle) plus Strategien zur Einleitung
Montag, 26. Januar:
Büchner „Dantons Tod“ mit Vorschlägen zur Lösung der zweiten Abi-Aufgabe (Werkvergleich) plus Strategien zum Schluss.
Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
Der jeweilige Link führt zur entsprechenden Ausgabe. Link zum Gesamtüberblick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/
Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck
