Ego-Bericht Franziska

Mein Name ist Franziska und ich wohne in dem  kleinen Dorf Oberschüpf. Oberschüpf ist ein Ortsteil der Stadt Boxberg in Baden Württemberg und liegt in ca. 15 Kilometer Luftlinie südlich von Tauberbischofsheim.

Zusammen mit meinen Eltern, meiner kleinen Schwester und meinen Großeltern väterlicherseits (= Eltern vom Vater) wohne ich auf einem ehemaligen Bauernhof, der jetzt ein Winzerhof (Wein) ist.

Der ehemalige Kuhstall ist nun eine Besenwirtschaft (kleine Gaststätte, die nicht immer betreiben wird) und der Schweinestall wurde zur Schnapsbrennerei (=Ort, wo Schnaps gemacht wird) umfunktioniert. Meine Familie bewirtschaftet 13 Hektar Weinberge. Da wir ein Familienbetrieb sind helfe ich sowohl in den Weinbergen als auch in der Besenwirtschaft und im Weinverkauf.

Mein Wochenende beginnt samstags nachmittags nach der Arbeit im Haushalt mit Reitunterricht auf meinem Lieblingspferd Conchita. In meiner Freizeit spiele ich Klavier oder gehe mit dem Hund meiner Schwester im Wald spazieren.

Egal ob ich Hausaufgaben mache oder im Weinberg bin, höre ich quer durch alle Stilrichtungen Musik. Meine Lieblingssänger sind unter anderem R.E.M., Xavier Naidoo und Aura Dione.  

Franziska

Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.

Der jeweilige Link führt zur entspre­chenden Ausgabe. Link zum Gesamt­über­blick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/

Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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