
Am „Tag der offenen Tür“ von Würth Industrie auf dem Drillberg bei Bad Mergentheim wurde der erste Kontakt des beratenden Lehrers Klaus Schenck über den Verantwortlichen der Ausstellung „Führungskultur rund um den Trillberg – einst und jetzt“ Armin Rother geknüpft. Gemeinsam mit Schenck erstellte Dominik Hoppe ein anspruchsvolles Programm, das zwei Schwerpunkte hatte: moderne Führungskultur und Anforderungen an Bewerber. Redaktionsmitglieder (11. – 13. Klasse) Carolin Kaiser, Katja Beck, Natascha Haberkorn, Virginia Templeton, Jennifer Freisem, Debora Eger, Nikola Dschymalla teilten sich die verschiedenen Artikel-Themen zu diesem Tag unter sich auf.

Begrüßung der Redaktion und Einführung durch Dominik Hoppe, dann eine Werksführung: überall die faszinierende Verbindung von Freundlichkeit, Grüßen und Power, kein Stress, aber dennoch Tempo. Die sichtbar gelebte Firmenphilosophie beeindruckte die Redaktion, von der erlebten Praxis ging es mit Armin Rother in die Theorie, der Besuch der Ausstellung „Führungskultur rund um den Trillberg – einst und jetzt“ mit dem Schwerpunkt „moderne Führungseigenschaften“. Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth benannte in einem Videofilm die Grundsätze seiner Firma: Leistungswille und Leistungsfreude, Erfolgsorientierung, Leidenschaft, Streben nach Perfektion, hoher Freiheitsgrad und gegenseitige Wertschätzung. Hier wurde im Großen gefordert und gelebt, was im Kleinen wesentliche Grundsätze der „Financial T(’a)ime“ widerspiegelt. Es war, als käme diese Anspruchs-Redaktion junger Menschen in ein ihnen vertrautes Haus, in eine ihnen vertraute Familie, nur alles zigmal größer, umwerfender, gigantischer als „zuhause“ in der kleinen Schülerzeitungs-Redaktion. Diese Mischung aus Vertrautem und Unbekanntem faszinierte, begeisterte und bestärkte.
Fotos: Besuch der FT bei der Firma Würth in Bad Mergentheim
(Auszug aus einer Veröffentlichung im Februar 2012)









Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck