Mini-Fechtkunde (Serie, Teil 2): Degenfechten

Der Degen ist eine reine Stoßwaffe, d.h., es kann nur ein Treffer erzielt werden, wenn die Spitze des Degens mit mindestens 750g auf die gegnerische Trefferfläche trifft.

Im Gegensatz zum Florett und Säbel gibt es im Degenfechten kein Treffervorrecht. Wer zuerst den Gegner trifft, bekommt den Treffer zugesprochen. Treffen beide Fechter gleichzeitig, gibt es einen Doppeltreffer und beide Treffer werden gewertet.

Die gültige Trefferfläche ist beim Degen der gesamte Körper, was den besonderen Reiz dieser Waffe ausmacht, denn auf der einen Seite hat man ein großflächiges Ziel, auf der anderen Seite muss man aber seinen gesamten eigenen Körper vor den Angriffen des Gegners schützen.

Erläuterung: Peter Behne

Fotos: Klaus Schenck

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Anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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