
Der Säbel ist die einzige der drei Fechtwaffen, mit der der Treffer sowohl durch einen Stoß als auch durch einen Hieb/Schlag gesetzt werden kann. Man bezeichnet den Säbel deshalb auch als Hieb- und Stoßwaffe. Die Trefferfläche im Säbelfechten ist der gesamte Oberkörper, von der Gürtellinie aufwärts inklusive Arme und Kopf.
Im Säbelfechten gilt wie beim Florett das Treffervorrecht. Auch hier kann der Treffer nur erzielt werden, wenn entweder ein Angriff oder eine Parade-Riposte (Abwehr/Stoß) durchgeführt wird.
Da mit dem Säbel auch Treffer durch einen Schlag gesetzt werden können, ist die Haltung der Waffe im Gegensatz zum Degen und Florettfechten eine andere. Wenn ihr noch die Fecht-Haltung bei Degen und Florett im Kopf habt, es waren die vorherigen Jugendseiten, so ist der Unterschied hier deutlich zu erkennen, die Waffe wird viel steiler nach oben gehalten.


Zum Abschluss noch einige Bemerkungen zum Wettkampf bei allen drei Waffengattungen:
Der Wettkampf ist unterteilt in eine Vor-, eine Haupt- und eine Finalrunde.
In der Vorrunde dauert ein Gefecht maximal 3 Minuten, wobei die Zeit bei jeder Gefechtsunterbrechung angehalten wird. Sieger ist, wer zuerst 5 Treffer gesetzt hat.
Die Treffer werden mit Hilfe einer elektrischen Anzeige dokumentiert und ein Obmann leitet das Gefecht.
Ab der Hauptrunde wird auf 15 Treffer gefochten und die Gefechtsdauer beträgt 3×3 Minuten.
In die Finalrunde ziehen dann die besten 8 Fechter ein und ermitteln dann über ein Viertel-, ein Halb- und ein Finalgefecht den Turniersieger.
Erläuterung: Peter Behne
Fotos: Klaus Schenck
Für Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck