Noch jungfräulich – in Blick auf Medenspiele – lachte die Platzanlage wohl gepflegt der neuen Spielsaison entgegen. Der TC Tauberbischofsheim empfing die ersten Gäste, Start mit Waldbrunn in der „U15 gemischt“, in dieser Tennis-Saison die Vereins-Jüngsten im Medenspiel-Modus.


Und es begann aus Sicht der Heimmannschaft gut: Emircan Cetinkaya holte in einem recht ausgeglichenen Spiel den Sieg, Charlotte Dietz und Maja Engel zeigten sich ziemlich gnadenlos und ließen ihren Gegnerinnen nicht den Hauch einer Chance. Nur Raymond Bender liebte die Spannung: ersten Satz gewonnen, Total-Einbruch im zweiten und dann relativ knappe Niederlage im Match-Tiebreak. Insgesamt stand es in den Einzeln 3:1. Die Doppelspiele David Khanna/Moritz Fischer verloren, dafür Mia Lotter/Charlotte Dietz abgezockt gewonnen, insgesamt 4:2 für Tauberbischofsheim. Der Medenspiel-Start war gelungen.
Die Juniorinnen (U18w) wollten hinter den „Youngstern“ nicht zurückbleiben, was nicht sofort gegen Assamstadt klappte: Hannah Bier „verpennte“ komplett den ersten Satz, voll wach im zweiten, das Match-Tiebreak musste entscheiden und tat dies zugunsten von Assamstadt. Jetzt galt es Gas zu geben, diesen Job übernahmen Anna-Maria Eisenhauer und Nicola Schenk, sie rasten in Höllentempo klaren Siegen entgegen. Nicht ganz so wild war der Sieg von Kyra Cheregi, insgesamt in den Einzeln 3:1 in der Tasche. In den Doppeln gönnten Hannah Bier/Anna-Maria Eisenhauer ihren Gegnerinnen nicht mal ein Ehrenspiel, fast umgekehrt verlief es für Nicola Schenk/Sofia Kronenberger, das Endergebnis für Tauberbischofsheim 4:2.
Die Jugend hatte vorgelegt, Herren 40 – altersmäßig die junge Vätergeneration – versagte jedoch ziemlich heftig gegen Heidelberg TC 1. Die Einzel von Jochen Häfner und Bernd Stier verloren, Christoph Müller erst im Match-Tiebreak, dazu kamen noch zwei Spielerausfälle, die als Niederlagen zählten, so sah es insgesamt finster vom Ergebnis aus, nur Thomas Heß rettete den Ehrenpunkt, also 1:5 in den Einzeln. Im Doppel recht knappe Niederlage von Häfner/Müller, Sieg von Heß/Stier und Niederlagenpunkt für das fehlende Doppel, an der klaren Niederlage von 2:7 gab es nichts zu deuteln.
In der 2. Bezirksliga haben die 40er in der Tabelle den „roten Tennisball“, sind also Schlusslicht. Nach diesem Spiel leuchtet er noch ein wenig „röter“, aber Heidelberg war ein starker Gegner, die eigene Mannschaft unvollständig, damit ist die Chance auf den „gelben Tennisball“ am Ende der Saison noch gegeben.
Kurz noch die Ergebnisse der Auswärtsspiele: Die Junioren (U18m) brachten gegen Assamstadt einen Kantersieg von 6:0 nach „Tauber“ und führen die Tabelle an, während Herren 1 gegen Neckarelz 3:6 verlor.
Artikel und Fotos: Klaus Schenck
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