Interessierte vor und nach dem Besuch im Arosa Bärenland

Da wir das erste Bärenschutzzentrum der Schweiz sind, müssen sich auch die Besucher erst an das neue Konzept der artgemässen Tierhaltung gewöhnen. Während den ersten beiden Sommersaisons hat mir schon manch emotionale Verabschiedung gezeigt, dass unsere Besucher meist mit einer anderen Einstellung gehen, als sie gekommen sind. Genau diese Wirkung finde ich sehr spannend und …

Vom Unterhaltungsbär zurück zum Wildtier – die Verhaltensentwicklung unserer Bären

Wie ihr vielleicht schon wisst, unterscheidet sich das Arosa Bärenland in einem Punkt ganz entscheidend von anderen Zoos und Tierparks: unsere Bären kommen alle aus mehr oder weniger schlimmen Haltungen zu uns. Einige Bespiele sind Zirkus- und Tanzbären und Restaurantbären, die Gäste anziehen sollen und mit Bier «gefüttert» werden können. Dabei kennt die Kreativität mancher …

Sommerschul-Hit der Gewerblichen Schule

Zu Schuljahresbeginn bot die Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim ganz neu die Sommerschule an. Für die Schüler, die auf das Technische Gymnasium wechseln wollen, gab es Unterricht in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch und eine Einführung in das Fach Spanisch. Nachmittags, also nach dem Unterricht, wurden dann gemeinsame Aktivitäten angeboten. Montags hatten wir einen kurzen Karatekurs …

Projekt am CNC-Bearbeitungszentrum am Technischen Gymnasium Tauberbischofsheim: Mensch- ärgere- dich- nicht

In zwei Nachmittagseinheiten durften wir (Schüler/innen der Klasse 7 Realschule TBB)  in den Räumen in den Räumen der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheimhereinschnuppern und die Maschinen für die Holzbearbeitung kennenlernen und testen. In der ersten Unterrichteinheit wurde uns von Herrn Spielvogel das Computerprogramm „NC-HOPS“ (Werkstattorientierte Programmierung von CNC-Maschinen) erklärt, welches wir zur Programmierung unserer „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spielplatte benötigten. Nach …

Brief an Anselmus

Oh Anselmus! Du bist einer der Charaktere, mit dem wir Schüler uns wohl am meisten identifizieren können. Auf unserem bisherigen Weg haben wir wohl auch den einen oder anderen „Äpfelkorb“ einer feindseligen Person umgeworfen und fühlten uns von schlechten Omen verfolgt. Nur zu oft lag unsere Kleidung aus allen Gebieten der Mode und keiner unserer …

Mini-Fechtkunde (Serie, Teil 3): Säbelfechten

Der Säbel ist die einzige der drei Fechtwaffen, mit der der Treffer sowohl durch einen Stoß als auch durch einen Hieb/Schlag gesetzt werden kann. Man bezeichnet den Säbel deshalb auch als Hieb- und Stoßwaffe. Die Trefferfläche im Säbelfechten ist der gesamte Oberkörper, von der Gürtellinie aufwärts inklusive Arme und Kopf. Im Säbelfechten gilt wie beim …

Mini-Fechtkunde (Serie, Teil 2): Degenfechten

Der Degen ist eine reine Stoßwaffe, d.h., es kann nur ein Treffer erzielt werden, wenn die Spitze des Degens mit mindestens 750g auf die gegnerische Trefferfläche trifft. Im Gegensatz zum Florett und Säbel gibt es im Degenfechten kein Treffervorrecht. Wer zuerst den Gegner trifft, bekommt den Treffer zugesprochen. Treffen beide Fechter gleichzeitig, gibt es einen …

Mini-Fechtkunde (Serie, Teil1): Florettfechten

Das Florett ist die leichteste der drei Sportwaffen. Sie hat eine Gesamtlänge von 110 cm und ist unterteilt in die Klinge, die Glocke und den Griff. In der Klinge befindet sich eine elektrische Leitung, die die Klingenspitze über ein Körperkabel mit der Trefferanzeige verbindet. Das Florett ist eine Stoßwaffe, das bedeutet, ein Treffer kann nur …

Gefrorene Nase – glühendes Herz

Die Schneeverhältnisse top und die Pisten so leer wie selten, aber Windstärke 7. Die Sicht unerträglich, ab 20 Metern ist kaum noch etwas zu erkennen. Trotzdem trifft der Skilehrer die Entscheidung, mit uns erneut auf 2.500 Meter zu gondeln und die Abfahrt zu fahren. Der Lift schaukelt im Wind. Oben angekommen: extreme Wetterverhältnisse, Windböen und …

Weltenfieber – Der Blog rund um deinen Weg ins Ausland

„Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an!“ (Kurt Tucholsky) Was Kurt Tucholsky schon ein Jahrhundert vor uns erkannte, nehmen wir uns zu Herzen. Denn auch uns hat das akute Fernweh gepackt! Wir, das sind Anastasiia Berkova, Katja Beck und Nadine Huber. Als Studentinnen sind uns Erlebnisse über den …