
Das Florett ist die leichteste der drei Sportwaffen. Sie hat eine Gesamtlänge von 110 cm und ist unterteilt in die Klinge, die Glocke und den Griff. In der Klinge befindet sich eine elektrische Leitung, die die Klingenspitze über ein Körperkabel mit der Trefferanzeige verbindet.
Das Florett ist eine Stoßwaffe, das bedeutet, ein Treffer kann nur erzielt werden, wenn die Spitze der Waffe mit einem Stossgewicht von mindestens 500 Gramm auf die Elektroweste des Gegners auftrifft (graue Weste, die nur den Rumpf des Fechters bedeckt).
Treffer, die auf die Hand, Arme, Beine und in die Fechtmaske erfolgen, sind ungültig.
Um im Florettfechten einen Treffer zu erzielen, gibt es gewisse Regeln, auch Konvention genannt:


Angriffsrecht und Verteidigungspflicht:
Um einen gültigen Treffer zu erzielen, muss man seinen Gegner angreifen, d.h., man versucht durch eine Streckung des Armes mit dem Florett einen Stoß auf der Elektroweste des Gegners zu landen. Der Gegner seinerseits hat die Pflicht, diesen Angriff mit Hilfe einer Parade (Wegschlagen der gegnerischen Klinge) abzuwehren. Erst dann darf er selbst versuchen, den Angreifer zu treffen. Dieses Abwehren des Angriffs und der darauffolgende Stoß werden als Parade-Riposte bezeichnet.
Mit einer speziellen Beinarbeitstechnik bewegen sich die Fechter auf einer Fechtbahn und versuchen so, mir erlernten „ Tricks“, den Gegner zu besiegen.
Erläuterung: Peter Behne
Fotos: Klaus Schenck
Für Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck