Hallo, ich bin Thea Ploeger,

ich mache seit neun Jahren Rhythmische Sportgymnastik beim TSV Tauberbischofsheim. Seit diesem Schuljahr helfe ich beim Training der jüngeren Mädchen und bin Mitglied im Jugendvorstand der Turnabteilung.
Für alle diejenigen, die nicht wissen, was Rhythmische Sportgymnastik ist: diese Sportart ist eine Mischung aus Turnen und Tanz, im Hintergrund läuft Musik und die Sportlerinnen machen Choreographien mit Seilen, Reifen, Bällen, Keulen oder Bändern.


Mir gefällt dieser Sport vor allem, da ein starkes Wir-Gefühl vorhanden ist. Obwohl Rhythmische Sportgymnastik kein klassischer Teamsport ist, entstehen ganz schnell enge Freundschaften. Wir unterstützen uns bei jedem Wettkampf und versuchen jede Synchronübung so gut wie möglich zu meistern.
Hinzukommt, dass Rhythmische Sportgymnastik ein Sport ist, bei dem Weiblichkeit, Ausstrahlung und Ausdruckskraft gefragt sind. Diese Aspekte findet man nur in wenigen Sportarten.
Man darf sich jetzt jedoch kein falsches Bild von unserem Training machen. Wir können uns nicht olympiareif verrenken und müssen das auch gar nicht. Erfolgsdruck oder Konkurrenzdenken existiert bei uns nicht. In erster Linie wollen wir Spaß haben.
Jedes Mädchen kann Rhythmische Sportgymnastik machen, man braucht keinen Turnerkörper oder eine riesige Ausrüstung. Lediglich fünf Geräte (siehe oben), Musik und Motivation.

Artikel: Thea
Fotos: Klaus Schenck
Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
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Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck