
TSV Tauberbischofsheim – bei diesem Verein turne ich schon seit 12 Jahren und immer noch macht es mir Freude selbst zu turnen und zu trainieren. Schon als kleines Kind- war ich jede Woche zwei Mal in der Turnhalle.

Doch nun möchte ich auch selbst Kinder trainieren. Deshalb habe ich mich entschieden, eine Trainerausbildung zu machen. Den Grundlehrgang habe ich mit 3 Mädels aus meinem Verein an der Sportschule Schöneck bereits im März 2015 absolviert.
Wir haben 5 Tage von morgens bis abends Theorie- und Praxisunterrichte besucht. Um den Trainerschein C zu bekommen, müssen allerdings drei Lehrgänge besucht werden: Der Grundlehrgang, der Aufbaulehrgang und der Prüfungslehrgang.
Doch was haben wir in Schöneck eigentlich genau gemacht?

Im Theorieunterricht haben wir einiges über unseren Körper, wie beispielsweise das Herz-Kreislaufsystem und wie man ein Training vorbereitet und durchführt, gelernt. Des Weiteren wurden wir darüber unterrichtet, welche Trainingsmethoden dazu am effektivsten sind.
Im Praxisunterricht konnten wir selbst verschiedene Aufwärmmethoden bis hin zu Kräftigungsübungen selbst ausprobieren, denn als Trainer sollte man auch wissen, wie sich die Übungen, die man den Kindern zeigt, anfühlen, um zu wissen, ob diese Übung für die Altersklasse geeignet ist oder eher nicht. Viel wichtiger ist es dennoch den Kindern eine sichere Hilfestellung zu geben, auch dies war ein Teil, den wir im Praxisunterricht erarbeitet haben.
Und welche Eigenschaften sollte man als Trainer haben?

Ein Trainer muss grundsätzlich einige soziale Kompetenzen aufweisen. Es ist wichtig authentisch und überzeugend auf zu treten, die Fähigkeiten der Kinder richtig einzuschätzen und sie regelmäßig zu loben. Dadurch werden die Kinder motiviert und haben viel mehr Spaß am Training. Um diese Eigenschaften erfüllen zu können, ist es sinnvoll eine Trainerausbildung zu machen.
Fazit: Es ist einfach schön Kindern im Training zu helfen, etwas Neues zu lernen und daraufhin auch mit ihnen die Freude am Erfolg zu teilen.

Fotos:
Clara und Emma
Artikel:
Chantal

Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
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Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck