Würdige Verabschiedung zahlreicher Abiturienten vom WG in TBB – 2016

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Geschafft!!! Als „erledigt“ konnten die Abiturienten – für die Schule rekordver­dächtige 85 waren es in diesem Jahr – die erste große Etappe in ihrem Leben abhaken.

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Dem Anlass entsprechend wurde dieser (vorläufige) Hö­hepunkt gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Freunden in der Festhalle gefeiert. Dabei war es besonders erfreulich, dass auch zahlreiche bekannte Vertreter aus der Politik und Freunde der Schule anwesend sein konnten und den jungen Abiturienten einige Worte mit auf ihren künf­tigen Weg gaben.

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Jetzt gilt es, die „Leinen los zu lassen“ und, wie es die Schef­felpreisträgerin Milena Witt­mann beispielhaft am Fach „Deutsch“ mit dem Titel „Pflichtlektüre als Lebenslek­türe“ auf eine griffige Formel brachte, das erworbene schuli­sche Wissen anzuwenden, darüber hinaus aber auch von individuellen Fähigkeiten die Gesellschaft profitieren zu las­sen und die mit dem Abschluss verbundene Freiheit zu genie­ßen.

Mögen viele weitere Höhepunkte im künftigen Lebens­verlauf folgen!

Pascal Frank

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Pascal Frank

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Isabella Frank und Klaus Schenck

Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.

Der jeweilige Link führt zur entspre­chenden Ausgabe. Link zum Gesamt­über­blick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/

Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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