
In zwei Nachmittagseinheiten durften wir (Schüler/innen der Klasse 7 Realschule TBB) in den Räumen in den Räumen der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheimhereinschnuppern und die Maschinen für die Holzbearbeitung kennenlernen und testen.

In der ersten Unterrichteinheit wurde uns von Herrn Spielvogel das Computerprogramm „NC-HOPS“ (Werkstattorientierte Programmierung von CNC-Maschinen) erklärt, welches wir zur Programmierung unserer „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spielplatte benötigten. Nach der Einweisung wurde das Spielzubehör wie die Spielfiguren lackiert und ein Würfel erstellt.

Am zweiten Nachmittag konnten wir unser Wissen beweisen und mittels dem zuvor erstellten Programm an der Maschine unsere Platte ausfräsen und bohren lassen, das von der Maschine sehr präzise erledigt wurde. Insgesamt waren das zwei sehr interessante Nachmittage, die uns die technischen Möglichkeiten der Holzbearbeitung aufzeigten.
Artikel: Paula Baumann, Klasse 7, Realschule Tauberbischofsheim
Die Kooperation zwischen der Realschule Tauberbischofsheim und dem Technischen Gymnasium an der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim besteht seit mehreren Jahren. Ziel ist es, den Schülern des Technikunterrichts der Realschule Einblick in heutige technische Verfahren zu geben, wie z.B. die CNC-Technik oder die CAD-Technik.
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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck