Eine deutsche Gastfamilie

Wir haben einen ermüdenden Austausch in Deutschland hinter uns, soviel neue Eindrücke in Verbindung mit dem frühen Aufstehen. Gott sei Dank hatte ich ein herrliches Bett, wo ich jeden Abend vor Müdigkeit tod umfiel.

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 Am Sonntag erwartete mich ein warmer Empfang im Haus von Stefanie wo ich den nächsten Tagen übernachten durfte. Ihre Eltern sind sehr offen und gastfreundlich, nicht merkwürdig, dass ich mich da gleich zu Hause fühlte! Der Bruder von Stefanie studiert und war darum nicht zuhause. Dadurch bekam ich sein Zimmer, ein schönes geräumiges Zimmer. Alle Häuser in Deutschland sind viel größer als bei uns in dem kleinen Holland.

Während des Austauschs hatten wir nicht so viel Zeit, um im Haus zu bleiben, wir mussten früh aufstehen und weiter zum nächsten Programm. Zum Glück gab es auch noch Zeit, um die Familie kennenzulernen während des Abendessens am Sonntag und während des Frühstücks am Morgen. Zu Beginn  war es noch ein bisschen spannend, man muss Deutsch sprechen und kannte die Menschen noch nicht so gut. Aber die Verlegenheit war schnell verschwunden und wurde ersetzt durch Spaß. 

Das Essen war sehr gut, Stefanies Eltern haben alles getan, um mich zu verwöhnen.

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Am Mittwochabend, das war schon wieder der letzte gemeinsame Abend, gingen wir in ´meinem´ Haus essen mit der ganzen Austauschgruppe. Der Vater von Stefanie kann herrlich grillen und die besonders leckeren Beilagen auf dem Tisch wurden von unseren lieben deutschen Austauschschülern gemacht.

Wie schade, dass ich am nächsten Tag Abschied nehmen musste. Doch war es ein sehr schöner Abschluss eines gelungenen Austauschs.

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Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.

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Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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