
Hallo, mein Name ist Cedric und ich bin aktuell im ersten Lehrjahr meines dualen Studiums zum Bachelor of Science Informatik bei der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG.
Zur Informatik bin ich im Jahr 2014 gekommen, als ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung bei der Würth Industrie Service begonnen habe.
Aufgrund der positiven Erfahrungen, die ich in meinem berufsorientierten Praktikum bei dem Unternehmen sammeln konnte, beschloss ich, mich dort zu bewerben.

In der dreijährigen Ausbildung wurden mir von grundlegenden Konzepten der Programmierung über die Arbeit mit Datenbanken bis hin zu unternehmensspezifischem Wissen alles vermittelt. Durch den Wechsel von Theorie aus der Berufsschule und praktischen Themen im Unternehmen hat sich das Berufsbild als sehr abwechslungsreich erwiesen, weshalb ich das duale Modell auch für mein Studium gewählt habe. Hier wechsle ich seit September 2018 alle drei Monate zwischen der DHBW Stuttgart und dem Standort der Würth Industrie Service in Bad Mergentheim. Im Vergleich zur Ausbildung bietet das Studium einen tieferen Einblick in die Grundlagen der Informatik. Mathematik und Logik spielen dabei eine große Rolle.

In den Abteilungen wird man als vollwertiges Teammitglied behandelt. Man darf sich frühzeitig an Entwicklungen im produktiven Bereich beweisen. Dies fordert ein gewisses Maß an Selbstständigkeit, Motivation und Durchhaltevermögen sowie den respektvollen Umgang mit Arbeitskollegen.

Wenn man ein komplexes Problem mithilfe einer Programmiersprache löst und danach sieht, wie dieses in Millisekunden automatisiert von einem Computer abgearbeitet wird, weckt dies in mir absolute Begeisterung und Motivation auf neue Projekte.
Neben dem Berufsbild an sich gefällt mir das tolle Betriebsklima – sei es beim gemeinsamen Mittagessen im Betriebsrestaurant, bei einer Runde Tischkicker oder im Arbeitsalltag. Leistung wird individuell gefördert. Es können eigene Ideen eingebracht werden und man erhält Freiheitsgrade bei der Gestaltung und Umsetzung von Aufgaben.

Wer Gefallen daran hat, theoretische Inhalte direkt in der Praxis anzuwenden, für den stellt das duale Modell eine sehr gute Alternative zum gewöhnlichen Studium dar. Dabei bietet die Würth Industrie Service als dualer Partner viel Abwechslung, spannende Projekte und ein angenehmes Betriebsklima.
Artikel: Cedric Tripps
Mail-Adresse: Cedric.Tripps@wuerth-industrie.com
Fotos: Klaus Schenck
Der stets gleiche Aufbau aller Ausbildungsartikel ist in einem klaren Anforderungsprofil festgelegt: https://www.klausschenck.de/ks/bewerbung-uni/ausbildungsberufe-mit-abitur/index.html Wichtig ist, dass der Azubi selbst den Artikel aus seiner Sicht, in seiner Sprache (jugendlich locker) schreibt, der Artikel ist also kein plumper Werbeartikel für Firma oder Behörde – und genau hierin liegt die Werbewirkung: junge Menschen zu jungen Menschen!
Für Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck