


„Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann!“ Dieser Lebenstraum vieler tapferer Kinder kann sich oft sogar verwirklichen! Egal, ob ein Junge davon träumt, gegen mächtige Flammen zu kämpfen, oder die Mädchen sich vorstellen, Leben retten zu können, diese Ziele lassen sich mit der Freiwilligen Feuerwehr erreichen. In zahlreichen Ortschaften werden in der Jugendfeuerwehr angehende Feuerwehrfrauen und –männer auf ihre späteren fordernden Aufgaben vorbereitet. Aus Erfahrung kann ich von meiner Zeit in der Jugendfeuerwehr berichten, mit der alles beginnt. Sobald man zwölf Jahre alt ist, darf man der Gemeinschaft beitreten. Obwohl unser Ort von der Anzahl der Jugendlichen überschaubar ist, tritt man meist nie alleine, sondern mit mehreren Gleichaltrigen zusammen ein. So ist es beispielsweise in meiner Heimat nichts Außergewöhnliches, der Jugendfeuerwehr beizutreten, im Gegenteil! Während man von dem Jugendwart auf die jährlichen Wissenstests vorbereitet wird, geht es nicht immer nur darum zu lernen, wo zum Beispiel im Feuerwehrauto was verstaut ist oder wie man sich bei einem Verkehrsunfall als Feuerwehrfrau /-mann zu verhalten hat, sondern auch darum, mit den anderen Feuerwehranwärtern eine Menge Spaß zu haben und einiges zu erleben. Das Highlight schlechthin ist da natürlich das jährliche Zeltlager, an dem alle Jugendfeuerwehren des Landeskreises teilnehmen. Hier können die Jugendlichen unter Beweis stellen, welche die beste Jugendfeuerwehr des Kreises ist. Voller Elan wird dann versucht beim Leinenbeutelwurf viel weiter zu werfen als die Konkurrenz und der Rettungsknoten wird so oft geübt, bis man ihn schneller fertig geknotet hat als die starken Gegner.
Gründe für den Eintritt in die Jugendfeuerwehr in deinem Ort gibt es also genug. Worauf wartest du noch? :)
Artikel: Vanessa
Fotos: Jochen Klingler
Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck