


Wieder erhielten wir, die „FT-Abi-Plattform“, eine Einladung, ein Meeting beim Rotary-Club Tauberbischofsheim zu gestalten, diesmal zum Verhältnis von Beruf und Schule. Grundlage bildete ein vom Berufsschullehrerverband veröffentlichter Artikel unseres beratenden Lehrers Klaus Schenck, in dem er die Bipolarität der Berufsschüler beklagt: engagiert im Betrieb, gleichgültig in der Schule – und einen deutlich stärkeren Austausch von Schule/Betrieb fordert. Betty Wörner und Kristina Herzog intensivierten den Artikel mit extrem positiven und extrem negativen Zitaten von Berufsschülern zu Schule und Lehrern. Bankkauffrau Lena Rudorfer (2. Lehrjahr) stellte anhand von Grafiken ihre Umfrage unter den Mitarbeitern der Volksbank zur Stellung des Deutsch-Unterrichts aus Banker-Sicht vor. In der sehr lebhaften Diskussion des Rotary-Clubs bezog auch Julia März aus der Bank-Klasse engagiert Position. Lena und Julia forderten zusätzlich zu einer Verzahnung von Betrieb und Schule für die Betriebe klar sichtbare mündliche Noten der Auszubildenden, was Engagement und Leistungsbereitschaft zeige, unabhängig von der schriftlichen Note.

Artikel und Fotos: Marina
Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
Der jeweilige Link führt zur entsprechenden Ausgabe. Link zum Gesamtüberblick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/
Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck