Mein Name ist Maximilian Spröde und ich befinde mich gerade im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zum Kaufmann mit Groß- und Außenhandel mit der Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement bei der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG. Für die Zusatzqualifikation wird die Fachhochschulreife vorausgesetzt, weshalb diese auch auf eine verkürzte Ausbildungszeit von zweieinhalb Jahren ausgelegt ist.

Ich habe mich für diese Ausbildung bei der Würth Industrie Service entschieden, da ich es sehr verlockend fand, in einem solch großen und global tätigen Unternehmen zu arbeiten. Seit dem ersten Tag meiner Ausbildung war ich Teil des großen Ganzen.
Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich viele verschiedene Bereiche kennen gelernt. Diese waren in meinem Fall der Vertrieb, der Einkauf, die Technik, das Marketing und das Personal. Dank diesen vielen verschiedenen Durchläufen konnte ich schon früh Prioritäten setzen, in welchen Bereichen ich mir eine langfristige Tätigkeit vorstellen kann und in welchen wiederum eher weniger. Ein wichtiger Baustein der Ausbildung ist der geschäftliche Kontakt, je nach Team und Aufgabenbereich zu Kunden, zu Lieferanten oder intern zu Kolleginnen und Kollegen. Dieser zwischenmenschliche Kontakt, den man jeden Tag erfährt, macht die Ausbildung sehr abwechslungsreich und spannend. Schon früh bekommt man wichtige Aufgaben, welche man selbstständig übernehmen darf.
Wie der Name „Internationales Wirtschaftsmanagement“ schon sagt, ist ein wichtiges Gebiet der Ausbildung im internationalem Bereich angesiedelt. So hatte ich dankenswerterweise die Möglichkeit, für fünf Wochen Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln. Des Weiteren hat man die Möglichkeit, eine zusätzliche Fremdsprache in der Berufsschule zu erlernen. Somit ist man am Ende der Ausbildung perfekt für einen Einstieg in die Wirtschaft gerüstet.

Da man im Laufe dieser kaufmännischen Ausbildung in so vielen verschiedenen Bereichen Einblicke bekommt, wird einem ein breit aufgestelltes Netz an Wissen und Kontakten zur Verfügung gestellt, wovon man in der späteren Festanstellung nur profitieren kann. Ich selber konnte über die Ausbildung hinaus meinen Zukunftsweg noch detaillierter und spezifischer gestalten, wodurch ich mir in meiner beruflichen Zukunftsplanung noch sicherer geworden bin. Ich habe meine Ausbildungswahl an keinem Tag bereut und kann die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann (mit oder ohne Zusatzqualifikation) jedem empfehlen, der Lust hat, in der Wirtschaft durchzustarten und sich eine gute Zukunftsperspektive aufzubauen.
Artikel: Maximilian Spröde
Mail-Adresse: maximilian.sproede@wuerth-industrie.com
Fotos: Klaus Schenck
Der stets gleiche Aufbau aller Ausbildungsartikel ist in einem klaren Anforderungsprofil festgelegt: https://www.klausschenck.de/ks/bewerbung-uni/ausbildungsberufe-mit-abitur/index.html Wichtig ist, dass der Azubi selbst den Artikel aus seiner Sicht, in seiner Sprache (jugendlich locker) schreibt, der Artikel ist also kein plumper Werbeartikel für Firma oder Behörde – und genau hierin liegt die Werbewirkung: junge Menschen zu jungen Menschen!
Für Deutsch-Abi-Gestresste

📢 „Das Wochenblatt des Deutsch-Abiturs“ – kostenlos + regelmäßig jeden Montag: aktuelle Abi-Lektüre, Oberstufenlektüre, psychologische Kurzsendungen und dosiert weitere Materialien: wenige Worte/Sätze mit jeweiligen Links → schneller Überblick. Der Schwerpunkt der „Deutsch-Abi-Wochenblätter“ liegt auf YouTube-Sendungen mit Manuskripten.
Der jeweilige Link führt zur entsprechenden Ausgabe. Link zum Gesamtüberblick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-einzelne-ausgaben-durchnummeriert-mit-erscheinungsdatum-und-den-abi-werken-plus-themen/ + „Idee, Entstehung, Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/das-wochenblatt-des-deutsch-abiturs-idee-entstehung-abi-kaempfer/
Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck