Der Digitalisierungstrend Virtual Reality (VR) erweitert den bestehenden Markt mit einer gefragten Technologie, wodurch auch VR keine Vision der Zukunft mehr ist.
Virtual Reality ist im Deutschen die „virtuelle Realität“, mit der eine computergenerierte künstliche Darstellung, die an unsere echte Welt angelegt sein kann, erzeugt wird.
Dieser Trend wird zunehmend wichtiger für Unternehmer, aber auch Privatpersonen zeigen deutliches Interesse. In Verbindung damit bringen wir meist nur die VR-Brille. Vergessen sollte man aber auch nicht den Datenhandschuh oder auch den Datenanzug – die für die Aufnahme nötiger und wichtiger Daten verantwortlich sind.

Grundsätzlich begegnen die Menschen auch dieser Technologie mit einer gewissen Distanz. Dennoch bietet die virtuelle Realität durchaus viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, sodass unter anderem eine VR-Brille für Unternehmen Vorteile mit sich bringt.
Beispielsweise bietet sich die Chance einer effektiveren Werbung. Produkte oder auch Unternehmen können virtuell erschaffen werden, welche wiederum dann auch auf einem Messestand dem Besucher vorgeführt werden können. Grundsätzlich sorgt die neue Technologie häufig dafür, dass das Interesse vorerst geweckt wird und diese schlussendlich nach der Anwendung sehr einprägend auf den Benutzer wirkt.
Aber auch die Simulation verschiedenster Abläufe, z. B. von Maschinen oder anderen Arbeitsprozessen, hat zur Folge, dass Arbeitsschritte dem Mitarbeiter einfach und schnell gelehrt werden können. Das Anlernen von neuen Mitarbeitern oder neuen Prozessschritten benötigt weniger Zeit und Aufwand, sodass Unternehmen in diesem Bereich wichtige Einsparungen machen.

Die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG (WIS) setzt diese neue Technologie schon praxisorientiert um. Zum einen wird ein 360° Video der Logistik dazu verwendet, besondere Kundenerlebnisse zu schaffen, indem das Video in einer virtuell von uns erschaffenen Welt gezeigt wird. Auch der ORSYmat der WIS kann dem Kunden durch eine virtuelle Schulung nähergebracht werden. Letztendlich tritt die Würth Industrie Service aber auch mit anderen Unternehmen in Kontakt und bietet für sie verschiedene Dienstleistungen bezüglich Programmierarbeiten an.
Artikel: Lisa Ulsamer
Firmen–Mailadresse: Lisa.Ulsamer@wuerth-industrie.com
Fotos: Lisa Ulsamer
Für Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck