Roboter-Projekt: NAO-Mark, Funktionsbeschreibung 

Diese Projektidee umfasst allerlei verschiedene Funktionen des Roboters, denn mit Hilfe der beiden Kameras, welche als Augen im Roboter verbaut sind, soll der Roboter sogenannte NAO-Marks, vergleichbar mit QR-Codes, erkennen und auswerten.  Nachdem der Roboter die ihm gezeigte NAO-Mark erkannt hat, soll dieser die hinterlegte Funktion per Switch-Case ansteuern. Der Plan dahinter ist, möglichst alle Motoren, Kameras und Sensoren des Roboters zu nutzen, um einmal ansatzweise die Flexibilität des Humanoiden erahnen zu lassen. Das heißt, dass je nachdem, welche Mark gezeigt wurde, der Roboter visuelle, sprachliche, aber auch körperliche Aktionen ausführen soll. Dabei handelt es sich sowohl um einfache Bewegungen – wie das Auf- und wieder Hinsetzen des Roboters – als auch um etwas anspruchsvollere Interaktionen. Ein Beispiel für eine aufwändigere NAO-Mark wäre das Imitieren von einem Gewehrschuss oder das Sprechen mit der Person, welche den Roboter bedient. Die  kniffligste  Aufgabe, welche der Roboter kann, ist eine selbst erstellte Bewegung mit dem rechten Arm. Diese soll den weltbekannten Torjubel des italienischen Stürmers Luca Toni imitieren.  

Möglichkeiten für die Zukunft

Ein Verbesserungsvorschlag wäre die einfacheren Bewegungen gegen aufwendigere, selbst erstellte Bewegungen auszutauschen. Jedoch war der Grundgedanke am Anfang des Projekts, einfache ,,Basics“ dem Roboter beizubringen, welche auch anschließend fehlerfrei funktionieren, bevor man sich an schwerere Aufgaben herantraut.

Projekt und Artikel: Gabriel Braun und Christoph Markert

Fotos: Klaus Schenck

Für Deutsch-Abi-Gestresste

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Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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