Erläuterung des Produktes
Askair ist ein Flugauskunftsroboter und soll in Flughäfen den Mitarbeitern an Infoschaltern die Arbeit erleichtern. Da dieser ein integriertes Programm in sich trägt, kann er im Normalbetrieb den Passagieren als Wegweiser dienen, ohne dass das Flughafenpersonal eingreifen muss. Da sein „Arbeitsplatz“ (Flughafen) auf internationale Kunden ausgerichtet ist, wurde die Betriebssprache von Askair auf Englisch festgelegt.
Funktionsbeschreibung

Erkennt Askair einen Passagier durch seine Augenkamera, beginnt die Interaktion mit dem Kunden. Bei erfolgreicher Erkennung des Gesichts spricht Askair den folgenden Text: „Hello, my name is Askair, welcome at Frankfurt Airport. Where do you want to go? Please show me your boarding pass!“ Die Person muss daraufhin ihre Bordkarte vor die Augen des Roboters halten, damit dieser den auf der Bordkarte abgedruckten NAO-Mark (ähnlich einem QR-Code) einscannen kann.
Registriert Askair erfolgreich den NAO-Mark, gibt er dem Passagier folgende Informationen: Airline/Fluggesellschaft, Flightnumber/Flugnummer, Boarding- und Departure Time/Einstieg-/Abflugzeit, Gate number/Gate-Nummer und estimated required time to gate from current position/benötigte Zeit zum Gate von der aktuellen Position.
Sollte Askair die Informationen des Codes nicht erkennen können (mögliche Gründe: fehlerhafter NAO-Mark, Bordkarte beschädigt, schlechte Lichtverhältnisse, unscharfes Bild), wiederholt der Roboter den Scanvorgang, bis dieser einen NAO-Mark wahrnehmen kann.
Mögliche Erweiterungen:
Mithilfe von Zusatzprogrammen ist Askair in der Lage, eine Wegbeschreibung für den Passagier durchzuführen, so dass er eine mögliche bzw. die schnellstmögliche Route vom aktuellen Standort zum gewünschten Gate vorschlägt. Außerdem soll Askair gegebenenfalls auf weitere Fragen des Passagiers eingehen können.
Falls ein Problem beim Betrieb auftritt, macht er den Passagier auf die Störung aufmerksam. Dies geschieht durch eine Sprachausgabe, in der Askair klarstellt, dass ein technisches Problem vorhanden ist und den Kunden bittet, sich an das Flughafenpersonal zu wenden. Wird das Problem erfolgreich behoben, kann der Betrieb nach einem Neustart des Roboters erneut aufgenommen werden.

Projekt und Artikel: Lukas Eckert und Felix Sun
Fotos: Klaus Schenck
Für Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck