Leidenschaft Handball

Mein Name ist Sabrina Dittmann, ich bin 16 Jahre alt und besuche das Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim.

Meine größte Leidenschaft ist das Handballspielen. Schon mit sechs Jahren entdeckte ich meine Liebe zu diesem Sport. Bei der HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim trainiere ich zweimal wöchentlich ganze 90 Minuten und meine beiden Trainer fordern viel. Sie erwarten von unserer Mannschaft eine sehr hohe Trainingsmotivation und eine regelmäßige Trainingsbeteiligung.

Wichtige Eigenschaften eines Handballers sind:
Teamgeist, Kampfgeist, Kondition, Ehrgeiz und schnelles Umschalten in Bezug auf Angriff und Abwehr.
Genau wie meine Idole Michael Kraus und Uwe Gensheimer spiele ich hauptsächlich auf der Position Mitte beziehungsweise auf rechts oder links Außen.
Eine Mittespielerin hat die Aufgabe die Bälle gezielt zu verteilen und auch Spielzüge beziehungsweise Tempogegenstöße einzuleiten. Die Außenspieler sollten schnell sein, da sie die Tempogegenstöße annehmen und im Tor verwandeln sollen.
Bei meinen Spielen versuche ich immer alles zu geben und für mich ist es sehr wichtig für meine Mannschaft da zu sein und mit ihr zu kämpfen, egal in welcher Situation. Handball ist für mich eine Herzensangelegenheit, ich spiele mit Leidenschaft und versuche um jeden Ball zu kämpfen.
Da ich seit letzter Saison auch Spielführerin bin, gehört für mich nicht nur das Spielen, sondern auch das Organisieren von Fahrer-, Telefonlisten und Spielplänen dazu.
Handball ist ein sehr körperbetonter Sport und es kommt oft vor, dass Spieler den Platz verletzungsbedingt verlassen müssen. Kreuzbandriss, Bänderriss, Platzwunden sowie Verletzungen im Armbereich gehören dazu.
Obwohl dieser Sport sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, versuche ich in jeder Trainingseinheit sowie bei den Saisonspielen der A- und B- Jugend konsequent anwesend zu sein und meine Leistung abzurufen.
Mein größter Erfolg war der Meistertitel in der Bezirksliga der B- Jugend 2009/2010. Ein unvergesslicher Erfolg!
Ein Leben ohne Handball kommt für mich nicht in Frage, da ich diesen Sport liebe und er ein wichtiger Teil meines Lebens geworden ist.
Durch diese Sportart habe ich gelernt, gut mit der konstruktiven Kritik meiner Trainer umzugehen und einen entschlossenen Teamgeist zu entwickeln.

 

Artikel: Sabrina

Für Deutsch-Abi-Gestresste

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Nicht piensen + klagen → anpacken + tun!

Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.

Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!

Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.

Klaus Schenck

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