„Pizza, Pasta, Salate und a bissele Südtirol“

Eine Idee, angelehnt an das L’OSTERIA-Vorbild in Großstädten, und eine tolle, kaum genutzteLocation führten zur Eröffnung in der ehemaligen „Theobaldstube“ des Landhotels „Edelfinger Hof“. Die „L’OSTERIA” stammt ursprünglich aus Italien und steht für ein Wirtshaus mit einer heimischen anheimelnden Wohlfühlatmosphäre.
Mit der Ausrichtung ins Südtirolische durch Angebote wie Südtiroler Gröschtl und typischen Wein hebt sich die L’OSTERIA des Edelfinger Hofs deutlich von den großen Vorbildern ab. Und genau dies war das Ziel:

Etwas ganz Neues zu schaffen für junge Leute, aber auch Ältere mit einer Vorliebe für das Barfeeling. Lockere Atmosphäre, gutes Essen zum guten Preis und ein stilvolles Ambiente im Gewölbekeller mit massiven Holzmöbeln, faszinierenden Lichteinfällen und einer großen Bar. Zwei komplett verschiedene Stile, die hier aufeinandertreffen und perfekt miteinander harmonieren.
Es soll eine Alternative zum Restaurant „Edelfinger Hof“ darstellen, damit eine größere Personengruppe angesprochen wird und mehr Abwechslung geboten werden kann, ohne dass Restaurant und L‘OSTRIA sich gegenseitig Konkurrenz machen.

Neben Pasta und Salaten spezialisiert sich die L’OSTERIA hauptsächlich auf den Verkauf von Pizzen, welche entweder vor Ort gegessen oder mitgenommen werden können. Pizza Margherita individuell belegbar. Nach dem Prinzip „Mach’s Dir selber“ bietet die Küche eine große Auswahl an Belägen an. Auf einem Bestellzettel kreuzt man den gewünschten Belag an und in kürzester Zeit wird die persönliche Wunschpizza in der offenen Küche zubereitet.
„Ich möchte Pizza XY, aber bitte ohne…“ ist das bekannte Problem, das den Geschäftsführer Tobias Motz zu diesem System bewegte. Für Jedermann und jeden Geldbeutel ist das Richtige dabei. Also kann ebenso edel wie auch preiswert gegessen werden.

Die neue L’OSTERIA legt viel Wert auf die Einzigartigkeit jeder Pizza und die Persönlichkeit der Kundschaft. So lautete meine Bestellung nicht einfach „Pizza mit…“, sondern die „Pizza Debora“. Wohl das Auffallendste der neuen L’OSTERIA ist genau diese Nähe zum Gast. Grundsätzlich sind dort alle per Du, aber natürlich wird Rücksicht genommen, wenn ein Gast das Siezen wünscht. Gewagt, aber dennoch sehr familiär wird hierdurch eine spürbare Wohlfühlatmosphäre geschaffen.
Insgesamt kann die L’OSTERIA bis zu 120 Sitzplätze anbieten und ist als Eventlocation für Feste aller Art buchbar.
Geöffnet hat sie
Dienstag bis Samstag: jeweils ab 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr und ab 17:00 Uhr
Fotos: Klaus Schenck
Deutsch-Abi-Gestresste

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Für ukrainische Jugendliche habe ich meine Internetplattform zur Verfügung gestellt. Gleiches wollte ich jüdischen Jugendlichen anbieten und mailte alle jüdischen Gymnasien an – bis jetzt ohne Antwort. Mir wäre wichtig gewesen, jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen. Ich stelle das „Deutsch-Abi-Wochenblatt“ für Oberstufenschüler kostenlos auf meiner Homepage jeden Montag ein, schreibe für das städtische Mitteilungsblatt und ein Infoblatt in Arosa und als Pressewart für unseren Tennisclub. Alles nichts Weltbewegendes, aber es ist ein konkretes Tun, ein konkretes Engagement, ein konkreter Dienst für andere. Das nimmt mir das sinnlose Grübeln, Ängstigen und Verzweifeln an einer Welt, der ich mich hilflos ausgeliefert fühle.
Meine vier Schritte: Träumen, Wollen, Tun, Bekommen!
Der „Wenn“ und der „Hätt“ henn noch nie was g´hätt.
Klaus Schenck
