Noch steht es in den fernöstlichen Sternen: Bekommt unser1e Schule eine chinesi­sche Partnerschule? Die Schü­lerzeitung hat es vor­gemacht, wird nun unsere Schule fol­gen? Wir, die Welt­schülerzei­tung, als Brü­cke für eine Partner­schaft zweier fer­ner Schulen? Nach der Partner­schaft mit der „Fi­nan­cial T(’a)ime“ gab es die An­frage der Shenzhen Middle School nach einer Schul­partnerschaft, wobei die deutschen „Schul-Bräute“ Schlange nach diesem chi­nesischen „Elite-Bräutigam“ stehen. Eile ist gebo­ten!

 

2Auf Schautafeln werden Lehrer- und Schü­lerschaft über das neue Pro­jekt informiert. Die Schullei­tung er­stellt ein Schulprofil, um beim wäh­lerischen „Bräutigam“ zu punkten. Junge Lehrkräfte übersetzen das Profil ins Engli­sche, um unsere Stärken und Qualitäten sprachlich noch schön einzupacken und mit einer „Good-will-Schleife“ zu verse­hen.

 

Wird unser Liebesmühen erhört? Werden wir die Chance ergrei­fen? Die Sterne am chine­sischen Himmel sind fern, der Weg zu einer Schulpartnerschaft ist weit. Alles, wirklich alles, ist noch offen!

 

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Redaktion der „Financial T(‘a)ime“
www.schuelerzeitung-tbb.de

Wir, die „Financial T(’a)ime“, wä­ren nicht nur stolz, wir würden uns auch ungemein für unsere Schule freuen, käme dank uns als Brücke eine deutsch-chinesische Part­nerschaft zustande. Die Schülerzeitung brächte die Welt in unsere „Schul­mau­ern“, ein kleiner Dank an Schulleitung und Schule für Unterstützung und Frei­raum, den wir als „Aushängeschild“ genie­ßen dür­fen.

 

Ergebnis:

Die Schulpartnerschaft kam nicht zustande, da sich am Ende herausstellte, dass die chinesische Schule eine deutsche Partnerschule mit naturwissenschaftlichem Profil suchte, um auf internationaler Ebene Projekte durchzuziehen. Genau mit dieser Anforderung konnten wir als Kaufmännische Schule nicht dienen.