img1Besonders fesselnd war die Führung durch Berlin Kreuzberg bei bitterkalten Minusgraden. Kreuzberg ist ein Stadtteil, der nicht gerade zur internationalen Szene der Stadt gehört, aber deswegen nicht minder spannend ist; besonders, wenn die Führerin selbst noch Schülerin ist und sich nicht damit aufhält, Vorträge aus verstaubten Geschichtsbüchern zu halten. Auch die Führung durch die Berliner Unterwelt stand ganz unter dem Motto „Berlin mal anders“ und war alles andere als langweilig, mit starker Platzangst hatte man hier allerdings schlechte Karten.

Aber auch die sportbegeisterten Jungs sind nicht zu kurz gekommen, so hatten sie nämlich Zeit den Basketballverein Alba Berlin mal live in der O2-World-Arena zu erleben.

img1Durch die großzügig bemessene Freizeit am Mittwoch war auch ein ausgiebiger Shoppingausflug ins KaDeWe und ins Alexa, Berlins größtes Kaufhaus drin.

Dass es in der Hauptstadt nicht ganz so ruhig und gesittet zugeht, wie wir es als Provinzler vielleicht gewohnt sind, merkten wir spätestens, als die Scheibe unseres Reisebusses eingeschlagen wurde (um den dort ansässigen, alternativen „Subkulturen“, den in Wohnwagensiedlungen oder in besetzten Häusern lebenden Leuten, Vandalismus anzuhängen) und wir den ganzen Tag laufen mussten, um von a nach b zu kommen. Auch ein Erlebnis.

img1Ein besonderes Highlight: Berlinalebesuch der Premiere des dänischen Films „skyskraber“ mit Regisseur und Schauspielern.

img1Auch für einen Stopp im Ritter Sport Haus, um sich seine individuelle Schokoladentafel mixen zu lassen, war noch Zeit.

Ein weiteres Highlight war natürlich der Besuch des Musicals Blue Man Group. Mit ein wenig Glück und ausreichend img1Durchsetzungsvermögen konnten einige sogar ein Foto zusammen mit den „Blue Men“ ergattern.

Fazit: Guter Mix aus Kultur und Zeit zu eigenen Verfügung. Trotz der kurzen Zeit hat man unheimlich viele Facetten der Hauptstadt kennengelernt.
Auch auf dem Programm standen ein Besuch des Verteidigungsministerium sowie der Ausstellung „Hitler und die Deutschen“, Besichtigung des Holocaust-Mahnmals und der Deutschen Staatsoper sowie ein Mittagessen in der Landesvertretung.

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