Jeder von uns hat bei den Feedback-Runden nach einemxIMG_0953 Vortrag sicher schon einmal angemerkt, dass zu viel abgelesen wurde, oder auch, dass man sich zu sehr an den Karten festgeklammert hat. Wegen dieses Problems waren wir, der Psychologiekurs von Herrn Schenck (Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim), in Heilbronn, um an einem „aim“-Seminar teilzunehmen.
Wir haben dort viele Tipps zur freien Rede bekommen, wie zum Beispiel zum Aufbau:

 

Der Aufbau sollte durch circa 5 Teile strukturiert sein,

zum einen ist natürlich die Begrüßung wichtig,

danach sollte die Gliederung vorgestelltwerden (max. 3 Punkte).

Die freie Rede sollte mit einem Fazit abgerundet werden.

 

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Natürlich erhielten wir auch allgemeine Tipps, um unsere Vorträge oder Reden interessanter zu gestalten, dazu gehört auch, dass schon beim ersten Eindruck feststeht, ob die Zuhörer gelangweilt sind oder der Vortrag spannend wird.

Im Folgenden sind die wichtigsten Tipps aufgeführt – nutzt sie!

 

Vorher (bei Aufregung):

ruhig atmen (am besten aus dem Bauch heraus und dabei die Kontrolle behalten!) und das Gefühl sich danach vorstellen

Selbstbewusstsein ausstrahlen (Mut)

Betreten des Raumes:

locker gehen, nicht  „schlurchen“, Hände aus den Hosentaschen!

Während der Präsentation:

Blick stets freundlich, Publikum anschauen (z.B. „M“ in die Menge „malen“), aber niemanden anstarren!
(kann man gut mit Freunden trainieren!)

ganz wichtig:

laut, deutlich und langsam sprechen, damit die Zuhörer folgen können.

Schluss:

für Aufmerksamkeit bedanken und evtl. offene Fragen klären.


Artikel
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Alexandra Wiesler

alexandra [dot] wiesler [at] aol [dot] com

Fotos: Klaus Schenck

Hinweis: Präsentations-Tipps: http://www.klausschenck.de/ks/praesentationen/index.html