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Während der diesjährigen Projekttage wurde erneut ein Geocaching-Projekt angeboten (betreuende Lehrer: Frau Seiter, Frau Link, Frau Walther, Herr Rösch). Im Anschluss findet ihr einige Impressionen.

 

Gruppe Grün

Tag 1:

Der erste Cache war im Wald versteckt. Nach langer Suche, entschieden wir uns nach oben zu blicken und schon hatten wir ihn gefunden. Die weitere Suche führte uns zum Olympiastützpunkt. Allerdings war die erste Herausforderung einen Parkplatz zu finden, denn eine Politesse verteidigte ihr Revier. Auch Bad Mergentheim war nicht sicher vor uns. Der Cache, eine Violine, war kaum zu übersehen. Auch die Mauer wurde einer intensiven Suche unterzogen. Auf dem Rückweg, entschieden wir uns für einen Abstecher nach Dienstadt. Dieser Cache war nach der Routine schneller gefunden als die Ersten. Im Kirschengarten fanden wir zahlreiche Caches, unter anderem auch im Wald.

Tag 2:

Unsere Schnüffelnase führte uns zuerst nach Hochhausen. Darauf folgte Impfingen mit einer guten Aussicht über das „Liebliche Taubertal“. Und als kleiner Tipp….ein  Auto ist von Vorteil. Denn während einige im Regen wanderten, blieben unsere Füße trocken.

Nachdem uns das Geocachen erklärt wurde, gingen wir in Richtung tauberbischofsheimer Kneippbecken, wo wir unseren ersten Cache finden wollten.

Leider mussten wir festestellen, dass dieser deaktiviert war. Anstatt den Cache zu suchen, vertrieben wir uns die Zeit im Kneippbecken.

Gruppe Pink

Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde der erste Tag in gleicher Art fortgesetzt, es fing um 10:30 an, in Strömen zu regnen. Dies bedeutete das Ende des Geocachens für den Zeitraum des Schauers, wir suchten uns Schutz vor dem kalten Nass.

Als die Hoffnung schon verloren war, hörte der Regen auf. Wir konnten unsere Suche nach den Caches, zumindest für die kurze Restzeit, fortsetzen. So fanden wir schließlich unseren ersten Cache des Tages, der doch etwas anders aussah, als gedacht.

Am zweiten Tag unserer Cache-Tour leitete uns unser Weg zum Türmersturm. An dem ortsgelegenen Stadtbrunnen fingen wir an, nach dem ersten Cache des Tages zu suchen. Wir wurden schnell fündig, jedoch war es nicht der Cache, sondern ein Bündel an mysteriösen Umschlägen. Da uns das zu suspekt war, entschieden wir uns dazu, an einen weit entfernten Cache zu gehen und dort unsere Suche fortzusetzen.

Dort fanden wir schnell den Cache, worauf wir sofort von einem freundlichen Mitcacher begrüßt wurden. Er finde selber Freude am Cachen.

Schon in Vergessenheit geraten, tauchten weitere Umschläge auf. Diesmal an einer Statue in der Nähe vom Fechtzentrum. Die Auflösung blieb jedoch nicht fern, denn am Horizont sah man eine Kindergruppe auf Schnitzeljagd.

Zum Abschluss des Tages gingen wir noch mit der gesamten Gruppe in die Eisdiele, wo jeder etwas Leckeres zu sich nahm und das Projekt beendet wurde.

Gruppe Weiß

In Anbetracht der zahlreichen Caches in der näheren Umgebung von Tauberbischofsheim, haben wir uns überwiegend für einfache Caches entschieden.

Den ersten Tag starteten wir mit vermeintlich einfachen Caches. Dennoch fanden wir zunächst selbst den mit Schwierigkeit 1 betitelten Cache nicht L. Wir beschlossen, obwohl wir eigentlich direkt davor standen, ihn zu überspringen. Von den vier vorgenommenen Caches fanden wir leider nur zwei. Aufgrund der Wetterlage und des anhaltenden Regens mussten wir die letzten zwei vorgenommenen Caches abbrechen. Dennoch haben wir den zuvor  nicht gefundenen noch auf dem Rückweg entdeckt und geloggt.

Am zweiten Tag unserer GeoCaching-Tour fuhren wir zu allererst mit dem Auto nach Dittigheim um die dortigen Caches zu loggen. Auf dem Weg dorthin haben wir zu unserer Freude auch die zwei, welche wir am Vortag nicht geloggt haben, noch loggen können. Insgesamt sind wir so auf eine für zwei Tage stolze Anzahl von 7!!!! geloggten Caches gekommen J „freu“. Manche waren knifflig, obwohl der Schwierigkeitsgrad zumeist recht nieder war.  Bei manch anderen war voller Körpereinsatz gefordert,  indem man durch einen 90cm hohen Regenabwassertunnel unter den Bahnschienen und dort  (umgeben von Spinnen, Schnaken und kinderfressenden Kleinalligatoren) ein klitzekleines Döslein ausfindig machen musste.