5 Tage Stufenfahrt Flachau


img1Voller Vorfreude und mit guter Laune trafen wir uns, die Jahrgangsstufe 11 des WG TBB und unsere begleitenden Lehrer am Sonntagmorgen, um uns auf den Weg nach Flachau im Salzburgerland zu machen.
Die Aufregung und die Erwartungen waren groß, denn wir hatten schon von den ehemaligen 11ern unserer Schule viel über diese besondere Stufenfahrt gehört: Sonne, Schnee, super Lehrer, Après-Ski und jede Menge Spaß. Das konnte ja nur klasse werden! Mit dieser Einstellung überstanden wir auch die 8-Stundenfahrt.
img2Dort angekommen konnten wir gleich unsere Zimmer beziehen und im nahe gelegenen Skigebiet unsere Ski- oder Snowboardausrüstung auszuleihen. Die Begeisterung über die angeordnete Helmpflicht hielt sich jedoch in Grenzen. In den folgenden Tagen auf der Piste bekam jeder Lehrer eine Gruppe, eingeteilt nach Fahrerfahrung, zugeteilt. Die zwei fortgeschrittenen Gruppen übernahmen img3zunächst Herr Schenck und Herr Dambach, während die zahlreichen Ski- und Snowboardanfänger unter den Lehrern Herr Marder, Herr Imhof und Herr Klingert aufgeteilt wurden und den ersten Tag noch im Tal an der Anfängerpiste übten.
Jeden Mittag trafen wir uns jedoch wieder alle am Berggasthof "Munzenhof", um uns auf der Terrasse in der Sonne zu erholen und uns mit Pommes, Schnitzel oder Suppe für die nächsten Stunden auf der Piste zu stärken.
Anschließend war Après-Ski angesagt. Während am ersten Nachmittag nur 4 Schüler und alle Lehrer in den "Dampfkessel" einzogen, waren die folgenden Tage, nach Aufruf der Lehrer, denen es mit so wenigen Schülern wohl langweilig war, fast alle mit dabei. Dauerhaft sorgten wir mit Polonaisen, Geschrei und kleinen Showeinlagen der männlichen Schüler für gute Stimmung und brachten so immer wieder den "Dampfkessel" zum Kochen.
img4Auch die Lehrer hatten immer gute Laune und präsentierten uns ihre ganz eigenen Tanzschritte. Auf der Fahrt zurück zu unserer Unterkunft, wo das Essen schon auf uns wartete, drehte Mario, unser Busfahrer, die Musik noch einmal richtig auf, sodass wir unser Après-Ski einfach im Bus fortsetzen konnten.
Klar, dass es dann beim Essen dem ein oder anderen schwer fiel, sich leise zu verhalten.
Das Skifahren auf den gut hergerichteten Pisten bei super Wetter bereitete den meisten große Freude und auch die Anfänger schlugen sich tapfer und machten schnell Fortschritte, was wahrscheinlich auch an den Motivationskünsten unserer Lehrer lag, die mal so eben für fünf Tage von Deutsch-, Biologie- oder Sportlehrern zu professionellen Skilehrern umfunktioniert wurden.
Am Ende der Woche waren alle sehr traurig wieder heimfahren zu müssen, gerne hätten wir diesen Ausflug noch um img5ein paar Tage verlängert, doch alles hat ein Ende und so fuhren wir schließlich Freitagnachmittag gegen 15 Uhr wieder ins Taubertal ein.
An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Lehrern, die immer bester Laune waren und gute Stimmung verbreiteten, für diese unvergesslichen Tage herzlich bedanken.
Ein besonderer Dank gilt hier Herrn Dambach, ohne dessen Organisation diese Fahrt nicht hätte stattfinden können.
Wir hoffen, dass Sie, liebe (Ski-)Lehrer, uns und diese Fahrt in genau so guter Erinnerung behalten wie wir.

writer ArtikelschreiberArtikel: Miriam Dambach MailMiriam.Dambach@web.de








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camFotos: WG 11 TBB


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