Unterrichtsmedien: Die neue Bildungsplanmatrix


Die VS lädt zum Fachtag "Neue Lernwelten mit interaktiven Medien" ein

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IPads für Grundschüler, Whiteboards im Unterricht oder virtuelle Büchertaschen. Auf dem Fachtag 'Neue Lernwelten mit interaktiven Medien' hatte man sich ganz den neuen Möglichkeiten des Medieneinsatzes in Schulen verschrieben. In dem Gebäude der Vereinigten Spezialmöbel (VS) in Tauberbischofsheim lud man Fachkräfte aus Medien und Schulen ein.

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Begrüßt wurden die Besucher durch Ulf Neumann, den Leiter des Kreismedienzentrums Main-Tauber-Kreis. Er betonte die Wichtigkeit und die Möglichkeiten der Medien und lud dazu ein den gebotenen Vorträgen zu lauschen und die Tische der 18 Aussteller zu besuchen. Unter ihnen fand man zum Beispiel Vertreter von Apple, Siemens, dem myBoard Verlag oder RTL, um nur einige zu nennen.
Auch Redakteure und Redakteurinnen der Schüler-Onlinezeitung "Financial T(´a)ime" stellten sich und die Vorteile ebenso wie die Nachteile der praktischen Anwendung eines Whiteboards vor. Dieses ist bereits seit mehreren Jahren fester Bestandteil des Unterrichts und hat besonders für aufkommende Fragen einen großen Wert. Eventuelle kleinere technische Schwierigkeiten unterliegen hierbei nach Aussage des Lehrers Klaus Schenck klar den offensichtlichen Vorteilen: 'Das Whiteboard ist aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken!'
Neben der Darstellung des Gebrauchs des Whiteboards sowohl praktisch als auch theoretisch konnte man zudem Vorträge über die neue Bildungsplanmatrix und die neuen Unterrichtsmedien, über den Unterricht mit iPads in der Grundschule sowie die Schulpräsenz im Netz hören. Wer genug gehört hatte, konnte sich gemütlich bei Kaffee, Kuchen und Keksen entspannen. Den Abschluss bildeten ein Resumée sowie eine Verlosung gespendeter Fachpreise.

Kurzbericht: Katja Beck
(FT-Redaktionsmitglied)

Aus Fechter-Sicht:


Also, zunächst fand ich unseren Stand am "attraktivsten"!! Er hatte nicht nur eine schöne Lage, er war auch noch am Schönsten aufgebaut! Also, denke ich mir, sind die Leute selbst schuld, dass sie nicht gekommen sind, denn wir hatten weit mehr als eine Activboard-Vorstellung zu bieten! Generell war ich enttäuscht von der Medienmesse, denn nach Ihren Erwartungen (die ja auch nicht erfüllt wurden) klang das alles ziemlich groß und aufregend. Das war es meiner Meinung nach gar nicht. Trotz allem hat es mir Spaß gemacht, unsere Schule zu vertreten und als "Fechterin" den Stand zu "dekorieren" ;D - wenn Sie verstehen, was ich meine. Es hat Spaß gemacht, mit den Mädels dort zu sein, außerdem gab?s auch Essen und Getränke ;D!
Nein, im Ernst jetzt - wäre mehr losgewesen, hätten andere auch mal eine Chance gehabt etwas über unsere Schülerzeitung, die Bedienung vom Activboard (aus Schülersicht), das Fechten etc. zu erfahren.

Mailbericht: Lisa Freudenberger
(FT-Fechtteam)

Meine Meinung zur Medienmesse


Was ich gut fand:


   Ich habe durch die Messe einige Medien, die man in Zukunft in Schulen einsetzen wird, erstmals gesehen und teilweise auch ganz neue Medien kennengelernt, die ich vorher noch nicht kannte.
   Ich habe dadurch auch die Firma VS und das Firmengebäude ein bisschen besser kennengelernt und das, was die VS herstellt.
   Die Leute, die in der Schülerzeitungsredaktion mitarbeiten, waren alle sehr nett zu mir und ich habe mich gut mit jedem unterhalten.
   Das Mittagessen, Kuchen und Getränke waren auch sehr gut, ich hatte auch Hunger! :)

Was ich nicht so gut fand:


   Die Medienmesse war nicht so gut besucht. Ich hätte eindeutig mehr Besucher erwartet.
   Die Veranstaltungszeit war meiner Meinung nach viel zu lang. Schon als ich um 15 Uhr gehen musste, saßen ja alle nur noch auf dem Sofa und hatten nicht mehr viel zu tun.
   Der Fotoapparat wurde mit der Zeit sehr schwer! :)

Meine allgemeine Meinung:

Die Präsentation über die iPads fand ich eigentlich relativ interessant. Aber ich bin dennoch nicht von iPads im Schulunterricht überzeugt. Vor allem nicht an Grundschulen, da die Grundschüler nicht von Grund auf das Schreiben lernen. Sie müssen ja nur auf die einzelnen Buchstaben drücken und schon steht dort das Wort oder auch die Zahl. Für höhere Schulen, wie zum Beispiel Wirtschaftsgymnasium, ist es eigentlich nicht schlecht, da man sich in Zukunft vielleicht auch das Schleppen von schweren Schulbüchern ersparen kann.

Kritischer Rückblick: Florentine von Knobelsdorff
(FT-Fotografin)
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