Die größte Party des Jahres - Silvester in Berlin


img1Ein spontaner Vier-Tage-Trip in die Hauptstadt, nur um beim größten Feuerwerk Deutschlands dabei zu sein. Lohnt sich so ein Ausflug überhaupt? Es war schon immer ein Traum von mir Silvester am Brandenburger Tor zu verbringen. Also entschieden wir ca. 3 Wochen vorher Nägel mit Köpfen zu machen. Wir suchten ein Hotel - gar nicht so einfach, wenn man so spät dran war! Natürlich waren fast alles Hotels zu diesem Zeitpunkt ausgebucht. Doch wir hatten Glück! Nach langem Suchen fanden wir ein super Vier-Sterne-Hotel mit gutem Preis! Am 30.12. war es so weit, um 6:30 Uhr fuhren wir los. Nach 8 Stunden fahrt waren wir dann endlich am Hotel angekommen. Keine Enttäuschung! Das Hotel war echt spitze! So einen Ausflug sollte man meiner Meinung nach mit einer Stadtbesichtigung verbinden und man sollte sich das Brandenburger Tor am 31.12. schon mal img1mittags anschauen und einen Blick auf die Bühne werfen, da man abends überhaupt keine Chance hatte sich durch die Menge durch zu kämpfen. Wir arbeiteten uns also durch das "Standard-Touri"- Programm, Fernsehturm, das Rote Rathaus, der Berliner Dom, Checkpoint Charlie, Reichstag, Bundestag usw. Wenn man schon in Berlin ist, sollte man das auch gesehen haben. Am 31.12. um 19 Uhr ging das Programm am Brandenburger Tor los. Ich hatte mich zuvor im Internet erkundigt, welche Künstler vertreten waren, wo die Eingänge waren, wie es mit der Sicherheit aussah und was man alles nicht mit aufs Gelände nehmen durfte. Es waren Künstler da wie Hermes House Band, Yolanda be Cool / The Drapers, Adoro, Paul Potts und viele andere. Wir beschlossen erst gegen 22 Uhr ans Brandenburger Tor zu fahren, da es auch nicht gerade einer der wärmsten Tage war und wir nicht unbedingt fünf bis img1sechs Stunden in der Kälte stehen wollten. Natürlich war schon viel los und es dauerte eine Weile, bis wir durch die Sicherheitskontrolle kamen. Aber das Warten hat sich gelohnt! Auch wenn wir nicht allzu viel von den Künstlern mitbekommen hatten, war es eines der beeindruckensten Feuerwerke, das ich je gesehen habe. Ein 14 Minuten langes Spektakel. Der Himmel brannte in allen möglichen Farben und dazu wechselten die Scheinwerfer auf der Bühne und die Strahler, die eindrucksvoll in den Himmel ragten, ebenfalls die Farbe. Eingeleitet wurde das Feuerwerk von Paul Potts, der die ersten Minuten dazu sang. Man traute sich kaum zu blinzeln oder gar woanders hinzusehen, da man ja nichts verpassen wollte. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich denke, einmal sollte man schon an Silvester in Berlin gewesen sein, aber ein zweites Mal nur wegen Silvester hinzufahren lohnt sich nicht.

ArtikelschreiberArtikel: Lisa Huth MailLisa_huth@gmx.de


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